Dienstag, 3. September 2019

[Rezension] "Die Tochter der Hexe" von Paula Breckston

Paula Brackston - Heyne Verlag


Inhalt/Klappentext:

Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Quelle: Heyne Verlag


Meine Meinung zum Buch:

Cover:

Ein wirklich tolles Cover. Eine schwarze Katze sitzt vor züngelnden Flammen. Ihre Augen leuchten in der Farbe des Feuers. Titel, Autorenname und Verlag sind in weißer Schrift passend eingefügt. Leider finde ich, dass es so gar nicht zum Inhalt der Geschichte passt.

Inhalt:

Bess Hawksmith ist über 300 Jahre alt. Sie verdient sich ihr Geld durch den Verkauf von Kräutern, Tränken und Ölen. Lange kann sie nicht an einem Ort leben. Um ihre Unsterblichkeit zu verschleiern, muss sie in regelmäßigen Abständen weiterziehen. Außerdem wird sie von einer bösen Macht verfolgt, die sie jederzeit aufspüren kann. Nun ist sie in das kleine Dorf Matravers gezogen und hat das Gefühl, hier endlich länger bleiben zu können. Als sie Tegan kennenlernt, erobert diese ihr Herz. Bess lässt sich von ihr überreden und führt sie in die Kunst der Hexerei ein. Um ihr klar zu machen, was es bedeutet eine Hexe zu sein, erzählt sie der jungen Frau ihre eigene Geschichte.

Bess lebt in England. Es ist das Jahr 1627. Die Pest wütet. Alle Familienmitglieder verlieren ihr Leben an die Krankheit nur Bess und ihre Mutter überleben auf wundersame Weise. Als ein Hexenjäger Bess Mutter der Hexerei bezichtigt, ist diese verloren und wird hingerichtet. Vor ihrem Tod bittet sie Bess, Hilfe bei Gideon Masters zu suchen. Der düstere Mann ist ein Hexer, der sich der schwarzen Magie verschrieben hat und Bess schnell in seinen Bann zieht. Bess erkennt allerdings genauso schnell, dass sie sich nicht dem Bösen verschreiben will und flieht. Es beginnt eine jahundertelange Jagd und die stete Flucht von Bess.

Als Leser taucht man nun in die verschiedenen Lebensabschnitte von Bess ein. Sie arbeitet als Krankenschwester zur Zeit Jack the Rippers, oder im Krieg und erlebt schreckliche Dinge. Immer wieder spürt Gideon Masters sie auf. Ob sie in Matravers wirklich sicher ist...?

Schreibstil:

Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und die Geschichte lässt sich gut lesen. Das Buch setzt sich aus Tagebucheinträgen von Bess und den Geschichten zusammen, die sie Tegan erzählt. Leider gab es auch oft Längen zu überbrücken und die Geschichte konnte mich nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte. Außerdem empfand ich die Handlung als sehr vorhersehbar.

Fazit:

Eine schöne Geschichte über die Macht der Magie, Unsterblichkeit und den Mut, sich dem Bösen entgegenzustellen.

3 Sterne






Ich bedanke mich ganz herzlich beim Heyne Verlag und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 



Titel: Die Tochter der Hexe
Autor: Paula Brackston
Format: Klappenbrosch. / E-Book
Preis: 16,99 € / 13,99 €
Seitenzahl: 512
Genre: Fantasy
ISBN-13: 978-3453319752

Verlag: Heyne Verlag

Meine Bewertung: 3 Sterne

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