Mittwoch, 21. Februar 2018

[Rezension] Sommernacht in Kissingen


zu
Sommernacht in Kissingen von Vincent Rahder


Huhu Ihr Lieben, heute stelle ich Euch einen Roman vor der im Kissigen der  20er Jahre spielt. 







Titel: Sommernacht in Kissingen
Autor: Vincent Rahder
Format: Taschenbuch / E-Book
Preis: 9,99 € / 7,49 €
Seiten: 192 Seiten
Erschienen: 28.01.2017
Genre: Historische Romane
ISBN: 978-3741887451
Verlag: epubli

Meine Bewerung: 3 Sterne


Zum Inhalt (Klappentext)

Sommer 1927. Die Goldenen Zwanzigerjahre neigen sich dem Ende zu, und nach dem Verlust seiner Arbeit bei Gericht entschließt sich der 24-jährige Magnus Miller, für eine Woche nach Bad Kissingen zu reisen, um sich zu besinnen und vor allem eines zu tun: Roulette spielen.

Gerade angekommen, trifft er auf den Frankfurter Juwelier Ephraim Goldmann, der ihn in das gesellschaftliche Leben des Kurorts einführt, und auf die verführerische Marlene Alsen mit ihrer Freundin Sarah. Die beiden selbstbewussten Frauen aus Berlin führen ein freizügiges Leben und feiern das Hier und Jetzt. Zusammen mit ihnen und dem schillernden Motorradrennfahrer Emil verbringt Magnus rauschhafte Tage, während die bevorstehende Zeitenwende bereits ihre Schatten vorauswirft.

Meine Gedanken zum Buch

Das Cover ist ein Ausschnitt aus einem Plakat aus dem Jahre 1928 und wurde für die Stadt Bad Kissingen von Richard Friese entworfen. Das Cover passt gut zur Zeit in der die Geschichte spielt, trifft allerdings nicht meinen persönlichen Geschmack. 

Die Geschichte dreht sich um Magnus Miller. Dieser macht nach dem Verlust seiner Arbeitsstelle Urlaub in Bad Kissingen. Magnus flaniert nun also durch Kissingen und trifft dabei einige Menschen, die ihm wohlgesonnen sind. Unter anderem den Juwelier Ephraim Goldmann. Goldmann wird im Laufe der Geschichte zum Freund und Mentor. Außerdem macht Magnus die Bekanntschaft von Marlene und Sarah und dem Rennfahrer Emil. Zwischen den Frauen und Magnus bahnt sich etwas an und durch einen glücklichen Umstand gelangt Magnus an Geld und lebt von da an auf großem Fuß. Da Magnus dem Spiel sehr zugetan ist nimmt das Schicksal seinen Lauf. 

Die Idee und die Schauplätze haben mich wirklich angesprochen. Leider verlor sich die Geschichte für mich allzu oft in Nebensächlichkeiten. Die Beschreibung des Drumherums war mir manches Mal zu viel und so habe ich mich ein wenig zu oft gelangweilt. 

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die flüssige und klare Schreibweise macht es einfach die Geschichte zu lesen. 

Leider ließ mich auch der Schluss ein wenig unbefriedigt zurück. Gerade als es interessant wird, ist die Geschichte zu Ende....

Fazit:

Wer gern Geschichten vor historischem Hintergrund liest und sich auch gern mal in Details verliert macht mit dieser Geschichte nichts falsch. Mir waren die ausführlichen Beschreibungen oft zu viel und ich gebe


3 Sterne



Ich bedanke mich ganz herzlich bei Vincent Rahder, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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Autor: Vincent Rahder
Verlag: epubli





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