Dienstag, 9. Januar 2018

[Rezension] Im Tal der Buchstabennudeln v. Gernot Gricksch





Im Tal der Buchstabennudeln von Gernot Gricksch

Format:  Taschenbuch
Preis:   9,90 €
Seitenanzahl: 224 Seiten
Genre: Kinderbuch
Verlag: Oetinger
ISBN-13:
978-3841501653
Altersempfehlung: 10 bis 12 Jahre
Meine Bewertung: 1 Sterne












Zum Inhalt

Emma, Sarah, Nucki, Fitze und Torben verbringen ihre Ferien im 'Kids-Club' in den Bergen. Vom ersten Tag an ist klar, dass hier etwas nicht stimmt. Die Unterkünfte sind schäbig, die fünf sind die einzigen Kinder im
Club und die Betreuerinnen in ihren Kimonos gleichen einander wie ein Ei dem anderen. Woher stammen die Gummikrokodile, die am Ufer des Sees angeschwemmt werden? Und warum hat jedes Kind in seiner Nudelsuppe immer nur einen bestimmten Buchstaben?
Klappentext (Quelle Oetinger)



Unsere Gedanken zum Buch

Die fünf Kinder haben alle eine Besonderheit. Emma ist die Denkerin, Nucki liebt Tiere über alles, Fitze macht ständig Witze, Sarah ist immer auf ihr Äußeres bedacht, und Torben mimt den Coolen.

Die Fünf Kinder werden von den Kimonofrauen oder Drillzwillingen wie sie sie nennen, in ein Sommercamp gebracht, in dem nichts ist wie es sein sollte. Die Hütten sind verfallen, es sind keine anderen Kinder dort und die Kimonofrauen sprechen in Rätseln. Als die Frauen verschwinden, sind die Kinder auf sich allein gestellt und müssen einen Ausweg aus der Situation finden.

Die Handlung ist eher langweilig. Im Gesamten ersten Teil wird die Anreise der Kinder so ausführlich beschrieben, dass wir uns schon gefragt haben, ob überhaupt noch etwas passiert.

Im Lager gibt es nur Buchstabennudeln zu essen. Jeden Tag kommt dabei ein anderer Buchstabe zu Tage und die Kinder finden heraus, dass es die Kimonofrauen wohl schon sehr lange gibt und sie bei so manch einem Ereignis die Finger im Spiel hatten. Buchstabennudelsuppe ist nur für 5 Tage vorrätig und so kommt am Ende ein Wort heraus, dass ihnen den Hinweis gibt was zu tun ist. Leider sehr einfallslos.
Die Kinder finden noch heraus, dass sie in ihrem Leben, alle mal eine große Tat vollbringen werden und Torben darf diese schon im Camp erleben. Und damit endet das Buch auch schon. Keine Aufklärung was es mit den Kimonofrauen auf sich hat oder welche Abenteuer die Kinder noch erwarten.

Das Buch hat mich und vor allem die Kinder ratlos zurückgelassen und wir waren enttäuscht.



Fazit

Für uns leider eine sehr schwache Geschichte mit viel zu vielen offenen Fragen und viel zu wenig Handlung.

1 Stern



Folgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung

Autor: Gernot Gricksch
Verlag: Oetinger

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich Danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar!

Hinweis: Mit dem Abschicken deines Kommentars akzeptierst du, dass der von dir geschriebene Kommentar und die personenbezogenen Daten, die damit verbunden sind (z.B. Username, E-Mailadresse, verknüpftes Profil auf Google/ Wordpress) an Google-Server übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhältst du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.

Lieblingsposts